Für eine erfolgreiche Digitalisierung die Kluft zwischen IT und OT verringern
Dieser Satz dürfte Ihnen bekannt vorkommen: Die Digitalisierung bietet Unternehmen ein enormes Potential. Das gilt es jetzt zu nutzen. Denn tatsächlich hat sich bereits gezeigt, dass dadurch nicht nur neue Geschäftsmodelle umgesetzt werden können, sondern sich darüber eben auch die Organisation von Produktions- und Arbeitsprozessen optimieren lässt. Natürlich fordert diese Umstellung einiges von den Mitarbeitern – nicht zuletzt die Aufgeschlossenheit sich von altbewährten Vorgehensweisen zu verabschieden. Doch um Herausforderungen wie diese zu bewerkstelligen, ist das menschliche Gehirn eigentlich bestens ausgestattet, denn aufgrund der Kommunikationsfähigkeit der Milliarden Neuronen ist es möglich große Netzwerke in unserem Gehirn zu aktivieren. Aus dieser Erkenntnis ist es wiederum möglich für die Arbeitswelt ein gutes Fazit abzuleiten: Ein Austausch ist essentiell, vor allem auch um neue Aufgaben zu bewältigen.
Übertragen auf konkrete Anforderungen von Produktionsunternehmen bedeutet dies, die Kommunikation zwischen OT und IT muss gut funktionieren. Denn eine bestehende Kluft zwischen den beiden Bereichen ist immer noch eine der großen Baustellen bei der digitalen Transformation. Warum? Ganz klar – weil hierdurch die Sicherheit des gesamten Unternehmens gefährdet wird.
Selbstverständlich gibt es einige gut nachvollziehbare Gründe für die Kluft zwischen den beiden Abteilungen. Gleichwohl ist es notwendig diese zu überwinden, denn daraus resultieren Schwachstellen, die von Cyberkriminellen für Angriffe genutzt werden können.
Doch gibt es einen Weg, diese Risiken zu minimieren? Ja, sagt Siegfried Müller. Wie diese Kluft entsteht und was Unternehmen tun können, um diese durch ein geeintes Vorgehen von OT und IT zu verringern, erfahren Sie in unserer monatlichen Kolumne.